Die Nutzung der Mailbox

Wir alle nutzen sie täglich, die Mailbox.

Die Menge an täglich versendeten E-Mails nimmt immer weiter zu. Im Jahr 2020 soll sie weltweit bei über 305 Milliarden Nachrichten pro Tag liegen (Quelle: bit.ly/Emails2024). Der Weltbevölkerung ist es gar nicht möglich, so viele E-Mails pro Tag zu lesen (80 E-Mails pro Mensch und Internetzugang). Zudem gibt es noch weitere Services wie TEAMS, Slack und andere Chat- und Messangerdienste, die das E-Mail-Aufkommen nicht verringern, sondern ergänzende Kommunikationswege eröffnen.


Wichtiger denn je ist es, sich nicht einfach von dem Strom an Kommunikation mitreissen zu lassen, sondern die eigenen Kanäle so zu nutzen, dass sie wirklich hilfreich sind. Die Schwierigkeit ist, sicherzustellen, dass du nicht mit einem schlechten Gefühl durch den Tag gehst, weil du insgeheim davon ausgehst, dass die halbe Welt noch auf eine Antwort wartet.

Meine wichtigsten Grundsätze:

  • Die Mailbox ist keine To-Do Liste. Wirklich nicht, dafür gibt es Notizbücher oder dafür geeignete Tools.

  • Sie darf nicht als Informationsmanagement System fremdgenutzt werden. Informationen sucht man nicht in der Mailbox, die sollten abgelegt werden, dafür gibt es Tools und massenhaft an Ideen (ich hätte da einige). Oder würdest du einen Brief, den du bekommst, wieder in den Briefkasten zur Ablage zurücklegen?

Nun was kann man tun, damit die Mailbox regelmässig aufgeräumt ist und weder E-Mails noch Informationen untergehen?


Ideen, Vorschläge und Konzepte bekommst du bei anderes coaching, kontaktiere mich dafür.


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